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CHRISTOPH GURK

hat die Deutsche Journalistenschule besucht und lebt als freier Journalist in München. Er schreibt für Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Neon, Berliner Zeitung, taz und Freitag. Und er arbeitet für den Bayerischen Rundfunk und DRadio.

GURK AT AFFEIMKOPF.DE

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BERLINER ZEITUNG

Der heilige Gaucho

Vor zehn Jahren rutschte Argentinien in eine Staatspleite. Heute wächst die Wirtschaft wieder, aber auch die Schere zwischen Arm und Reich. Viele erhoffen sich Hilfe von oben - von einem heiligen Gaucho. von Christoph Gurk

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DIE ZEIT

Daumen hoch für Khan

Früher war Salman Khan ein Hedgefonds-Analyst. Heute gibt er Nachhilfe bei Youtube. Millionen schauen seine Videos - und wenn alles gut läuft, dann könnte Khan bald die Bildung revolutionieren. von Christoph Gurk

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sonnTAZ

Vom Fernsehen verlassen

Nach über 20 Jahren im niederbayerischen „Küblach“ zieht das „Forsthaus Falkenau“ nach

Oberbayern – für die ZDF-Serie ein Neustart, für den Drehort Ortenburg ein Verlust. Bleiben wenigstens die Touristen? Ein Abschiedsbesuch. von Christoph Gurk

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ESSAY

TAZ

Block around the Blog

Stefan Aigner betreibt einen kleinen Blog in Regensburg. Zum Schreiben kommt er immer seltener, weil die katholische Kirche und Firmen versuchen, ihn in den Ruin zu klagen. von Christoph Gurk

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HÖRFUNK

Bayerischer Rundfunk

"Nicht zwei! wir sagen hier immer noch zwo!“

Niemand muss heute mehr zur Bundeswehr. Warum also leisten junge Männer freiwillig ihren Wehrdienst? Radio-Reportage aus einer fränkischen Kaserne. von Christoph Gurk

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Süddeutsche Zeitung

Aufstand mit drei Sternen

2001 brach in Argentinien die Wirtschaft zusammen - kurz danach besetzten ehemalige Angestellte das "Hotel Bauen". Heute bieten sie Touristen 200 Zimmer, einen kaputten Aufzug - und den Traum von einer besseren Welt. von Christoph Gurk

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DIE ZEIT

Frau Kirchner greift ein

Strick-Pullis, Rindfleisch und die Wirtschaftskrise: Argentinien galt gerade noch als Paradebeispiel für ein wirtschaftliches Comeback. Nun steht das Land international in der Kritik. Was ist nur passiert? von Christoph Gurk

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Süddeutsche Zeitung Magazin

Neue Zelte braucht die Welt

Weiß, quadratisch, temporär - das kennzeichnet seit Jahrzehnten Flüchtlingszelte. Der Berliner Daniel Kerber hat sich eine Alternative ausgedacht und könnte damit die Situation von 45 Millionen Menschen verbessern.von Lea Hampel und Christoph Gurk

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